Vorteile der Therapie mit Apomorphin

  • Nicht invasiv…
    durch subkutane Applikation
  • Keine Wechselwirkung…
    mit Proteinen aus der Nahrung im Gegensatz zu Levodopa
  • Umgehung des GI-Trakts…
    für eine kontinuierliche Wirkstoffaufnahme ohne Probleme bedingt durch Gastroparese

Die Gastroparese beeinflusst die ON- und OFF-Phasen Ihrer Parkinson-Patient:innen

Eine Gastroparese kann in allen Phasen der Parkinson-Erkrankung auftreten.1

Sie verzögert die Absorption oraler Medikamente und damit die Time-to-ON (Zeit bis zum Einsetzen der Wirkung).2 ON-OFF-Phasen, die durch die nicht mehr vorhandene Pufferkapazität der serotonergen Neurone entstehen, können daher durch eine Gastroparese verschlimmert werden. Eine kürzere Time-to-ON kann die Lebensqualität unmittelbar positiv beeinflussen.3,*

  • >70%
    der Parkinson-Patient:innen sind von einer Gastroparese betroffen1

Anwendungsmöglichkeiten der Apomorphin-Therapie mit APO-go®

Apomorphin hat sich seit seiner Zulassung im Jahr 1993 als bewährte Therapieoption bei Parkinson etabliert. Außerdem ist es der einzige Wirkstoff, der in seiner Wirkung auf die motorischen Parkinson-Symptome gleichwertig zu Levodopa ist.4,5,6

Apomorphin steht dabei in zwei Verabreichungsformen zur Verfügung. Die Anwendung kann so individuell auf die Bedürfnisse Ihrer Patient:innen angepasst werden:

APO-go® PUMPE

Mit der APO-go® PUMPE wird die kontinuierliche Verabreichung von Apomorphin noch unkomplizierter.

APO-go® PEN

Der APO-go® PEN bietet eine bedarfsgerechte Verabreichungsmöglichkeit für den Wirkstoff Apomorphin.