Parkinson: Einen positiven Beitrag zu mehr Lebensqualität leisten

Interview mit Lisa Beggs, Sales Director bei STADA Australia & New Zealand (ANZ): Auswirkungen aktueller Veränderungen in unserer Welt und wie wir weiterhin Erfolg vorantreiben können, während wir uns für die Gesundheit der Menschen einsetzen.

Was ist Ihr beruflicher Hintergrund und warum sind Sie zu STADA gekommen?

Ich habe einen starken pflegerischen Hintergrund – daher kommt auch meine Leidenschaft für die Patientenversorgung. Da ich Herausforderungen liebe, habe ich mich zu einer erfahrenen Spezialistin im Specialty Sales weiterentwickelt und in großen Pharmaunternehmen in Bereichen wie der Neurologie gearbeitet. Dort konnte ich sehr starke Beziehungen zu Healthcare Professionals aufbauen, die Patientinnen und Patienten mit Parkinson betreuen. Das war der perfekte Hintergrund für meinen Einstieg bei STADA.

Ich bin seit sechs Jahren im Unternehmen und wurde besonders von den Werten angezogen, die stark mit meinen eigenen übereinstimmen. Die Möglichkeit, etwas zu bewegen und gleichzeitig agil handeln zu können, empfinde ich als sehr bereichernd. Außerdem schätze ich die One-STADA-Mentalität sehr, durch die wir Best Practices teilen und als Team zusammenarbeiten können, um das Unternehmen weiterzuentwickeln. Es ist großartig, mit STADA-Kolleginnen und -Kollegen aus so unterschiedlichen Regionen im Austausch zu sein – von Großbritannien bis hin zu näher gelegenen Märkten, seit wir Teil der Emerging Markets sind. Je stärker das Unternehmen ist, desto mehr können wir im Leben der Menschen bewirken – und ich freue mich, dazu einen Beitrag zu leisten.

Wie hat sich Ihre Karriere während Ihrer Zeit bei STADA entwickelt und was sind Ihre wichtigsten Erkenntnisse?

Ich bin als Hospital Sales Representative eingestiegen und habe Apomorphin an ein Netzwerk von Healthcare Professionals in der Neurologie vermarktet. Dabei konnte ich meine bestehenden Beziehungen und mein Wissen im Therapiebereich Parkinson einbringen.

Da ich großes Interesse daran hatte, Teammitglieder zu unterstützen, wechselte ich in eine Sales-Management-Position mit Verantwortung für ein Team von Hospital Sales Representatives in Australien und Neuseeland. Eine meiner wichtigsten Erkenntnisse war, wie entscheidend es ist, ein sehr großes geografisches Gebiet erfolgreich zu steuern. Dafür muss sichergestellt sein, dass jede einzelne Person über die Fähigkeiten und Ressourcen verfügt, um ihre Ziele zu erreichen.

Ein hochmotiviertes Team, das die Marketingstrategie erfolgreich umsetzen kann, ist nur möglich, wenn ich diese gemeinsam mit meinen Marketing-Kolleginnen und -Kollegen aktiv vorantreibe und Verantwortung dafür übernehme, eine starke Stimme aus dem Markt und aus dem Außendienst einzubringen.

Welche der vielen Herausforderungen der vergangenen zwei Jahre hat Sie am stärksten beeinflusst?

Die Auswirkungen der Covid-Pandemie und der Lockdowns hatten erheblichen Einfluss darauf, wie unser Außendienst mit Ärztinnen und Ärzten sowie weiteren Healthcare Professionals interagieren konnte. Es erforderte unternehmerisches Denken, unseren Ansatz anzupassen und kurzfristig schnell auf mehr virtuelle Interaktionen umzustellen.

Gleichzeitig mussten wir sicherstellen, dass wir weiterhin Mehrwert bieten und sie dabei unterstützen konnten, die Bedürfnisse ihrer Patientinnen und Patienten zu erfüllen. Dass das STADA Nurse Advisor Team weiterhin mit persönlicher Schutzausrüstung im Einsatz war, war inspirierend und hat STADA während der Pandemie klar als bevorzugten Partner positioniert.

 

Wie messen Sie Erfolg?

Mir ist bewusst, dass sowohl das Erreichen des Umsatzwachstums als auch ein verantwortungsvolles Kosten- und Ergebnismanagement zentrale Erfolgskennzahlen sind – und ich nehme beides sehr ernst. Um dies zu erreichen, muss ich sicherstellen, dass ich ein hochmotiviertes Vertriebsteam habe. Denn ohne ein starkes und engagiertes Team können Umsatz und Wachstum nicht folgen.

Es war großartig zu sehen, dass das ANZ-Team an der internen PULSE-Mitarbeiterbefragung mit 100 Prozent Teilnahmequote und hohen Engagement-Werten teilgenommen hat. Alle waren sehr dankbar für die Unterstützung, die sie erhalten haben, um die individuellen Herausforderungen durch Covid zu bewältigen – vom Homeschooling bis hin zur Unterstützung während der Lockdowns zu Hause. Das wird nicht vergessen werden, und ich weiß, dass das Team in diesem Jahr noch engagierter sein wird, weil wir diese unterstützende Kultur haben.

Zudem haben wir eine Mitarbeiterbindungsrate von 100 Prozent bei unseren High Performern – in einem Markt, in dem viele hochqualifizierte Fachkräfte die Pharmabranche verlassen haben, wenn sie nicht die notwendige Unterstützung erhalten haben. STADA genießt einen hervorragenden Ruf, und ich bin zuversichtlich, dass wir weiterhin gleichgesinnte Talente gewinnen können, die unser zukünftiges Wachstum unterstützen werden.

Was macht Ihr Team einzigartig?

Das Team hat in den vergangenen zwei Jahren enorme Resilienz gezeigt und immer wieder die Bereitschaft, aufeinander zuzugehen und sich gegenseitig zu unterstützen – unabhängig davon, welche Herausforderung zu bewältigen war. Die Kreativität und der Wille, erfolgreich zu sein und die eigenen Ziele zu erreichen, waren jeden Tag spürbar.

Was uns alle besonders verbindet, ist unser gemeinsames Commitment, Patientinnen und Patienten sowie Healthcare Professionals immer an erste Stelle zu setzen und kontinuierlich nach Möglichkeiten zu suchen, sie mit unseren Produkten und Services bestmöglich zu unterstützen. Mein Team lebt diese Haltung, und es ist mir eine große Freude, es dabei zu unterstützen.